Heidelbeerknödel mit Hefe wie bei Oma – einfach zuzubereiten

Heidelbeerknödel gehören zu den beliebtesten Süßspeisen unserer Küche. Viele verbinden sie mit dem Sommer. Heidelbeeren verleihen den Knödeln einen unverwechselbaren Geschmack und eine angenehme Saftigkeit. Der lockere Hefeteig in Kombination mit den Früchten ergibt eine perfekte Geschmacksharmonie. Die Zubereitung von Heidelbeerknödeln mag schwierig erscheinen, aber tatsächlich müssen nur wenige Grundregeln befolgt werden.

Selbst Anfänger können sie zubereiten. Wichtig ist, dem Teig genügend Zeit zum Gehen zu geben. Sie eignen sich als süßes Mittag- oder Abendessen für die ganze Familie. Die fertigen Knödel können mit Hüttenkäse, zerlassener Butter und Puderzucker serviert werden.

Teig
500 g halbgrobes Mehl
250 ml lauwarme Milch
25 g Hefe
50 g geschmolzene Butter
1 Ei
2 Esslöffel Kristallzucker
eine Prise Salz
Füllung
350 g Blaubeeren
Wird noch vervollständigt
250 g Hüttenkäse
80 g geschmolzene Butter
Puderzucker nach Geschmack
Verfahren
Bereiten Sie einen Sauerteigstarter aus Hefe, etwas lauwarmer Milch, Zucker und einem Esslöffel Mehl zu und lassen Sie ihn 10–15 Minuten gehen. Vermischen Sie ihn anschließend mit Mehl, der restlichen Milch, dem Ei, der geschmolzenen Butter und Salz.
Kneten Sie einen glatten Teig, decken Sie ihn mit einem Tuch ab und lassen Sie ihn eine Stunde gehen. Teilen Sie den aufgegangenen Teig in 12 gleich große Stücke. Drücken Sie jedes Stück flach, geben Sie eine Handvoll Blaubeeren in die Mitte und bestreuen Sie es nach Belieben mit Zucker.
Den Teig vorsichtig verschließen und die Klöße formen. Weitere 10 Minuten ruhen lassen. In einem größeren Topf Wasser zum Kochen bringen und die Klöße 8–10 Minuten kochen lassen. Nach der Hälfte der Kochzeit wenden und sofort mit einer Gabel oder einem Spieß einstechen, damit der Dampf entweichen kann.

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