Ducat-Brötchen mit Vanillecreme – weich und fluffig

Dukat-Brötchen gehören zu den bekanntesten und beliebtesten Gerichten unserer Küche. Sie blicken auf eine lange Geschichte zurück und galten früher hauptsächlich als Festtagsspeise. Ihren Namen verdanken sie ihrer typischen Form. Größe und Weichheit unterscheiden sie von klassischen Brötchen. Jedes Brötchen ist weich, fluffig und zart. Die Oberfläche ist nach dem Backen goldbraun, während das Innere weich bleibt.

Der Kontrast zwischen der leicht gebackenen Kruste und dem luftigen Inneren macht sie zu einem außergewöhnlichen Gericht. Auf den ersten Blick mag das Rezept kompliziert erscheinen, doch das Gegenteil ist der Fall. Sie eignen sich sowohl als Sonntagsessen für die ganze Familie als auch als süßes Abendessen.

Teig
500 g halbgrobes Mehl
250 g Milch
25 g Hefe
70 g Zucker
2 Eigelb
80 g Butter
eine Prise Salz
Vanillepudding
500 ml Milch
3 Eigelb
60 g Zucker
1 Vanillezucker
Verfahren
Die Hefe mit etwas Milch und einem Teelöffel Zucker verrühren. 10 Minuten gehen lassen. Mehl, Zucker, Salz, Eigelb, die restliche Milch und Butter vermengen. Zu einem glatten Teig verkneten.
Lassen Sie den Teig etwa 1 Stunde gehen, bis er sich verdoppelt hat. Formen Sie aus dem Teig Brötchen und legen Sie diese nebeneinander auf ein gefettetes Backblech. Lassen Sie sie weitere 20 Minuten gehen.
Bei 180 Grad 20–25 Minuten backen. Milch, Eigelb, Zucker und Vanille in einem Topf erhitzen. Bei schwacher Hitze unter Rühren eindicken lassen. Die Vanillecreme über die warmen Brötchen gießen. Nach Belieben leicht zuckern.

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