Vanillepudding vereint einen luftigen Hefeteig mit einer zarten, cremigen Füllung. Der Kontrast zwischen dem weichen Teig und dem cremigen Pudding macht ihn zu einem beliebten Dessert, nicht nur zum Kaffee , sondern auch als süßer Genuss nach dem Sonntagsessen oder als Überraschung für Gäste. Er wird in unseren Familien seit Generationen zubereitet. Die Zubereitung ist ganz einfach.
Die Creme hat eine lockere und weiche Konsistenz und behält daher ihre Form. Die Kombination aus Teig und Creme ergibt eine perfekte Harmonie von Aromen und Texturen. Beim Backen ist es wichtig, die Farbe im Auge zu behalten: Eine goldene Farbe bedeutet, dass sie fertig gebacken sind, aber noch weich bleiben.
Teig
- 400 g Weizenmehl
- 250 ml Milch
- 20 g Hefe
- 40 g Zucker
- 1 Ei
- 80 ml Öl
- eine Prise Salz
- Ei zum Zähneputzen
Creme
- 750 ml Milch
- 2 Packungen Vanillepudding
- 5 Esslöffel Zucker
- 150 g Butter
Verfahren
- Die Hefe mit einem Löffel Zucker in einem Teil der Milch verrühren und etwa 10 Minuten gehen lassen. In einer Schüssel Mehl, restlichen Zucker, Salz, Eier, Öl, die restliche Milch und die aufgegangene Hefe vermengen. Zu einem glatten, weichen Teig verkneten.
- Mit einem Tuch abdecken und etwa 1 Stunde gehen lassen. Den Teig in 12 Stücke teilen und von jedem Stück einen 20–25 cm langen Strang ausrollen. Diesen halbieren und zu einem einfachen Zopf flechten. Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen.
- Lassen Sie den Teig weitere 15–20 Minuten gehen. Backen Sie ihn 18–20 Minuten bei 180 Grad. Lassen Sie ihn vollständig abkühlen. Bereiten Sie den Pudding aus Milch, Puddingpulver und Zucker zu. Decken Sie ihn mit Alufolie ab und lassen Sie ihn abkühlen.
- Die weiche Butter schaumig schlagen und nach und nach den abgekühlten Pudding unterrühren, bis eine glatte Creme entsteht. Die abgekühlten Puddings der Länge nach halbieren und mit der Creme füllen. Zum Schluss mit Puderzucker bestreuen.
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