Selbstgebackenes Ciabatta ist eines dieser Rezepte, die einfach erscheinen, aber mit ihrem Ergebnis begeistern. Es ist ein italienisches Brot, das sich durch seine unregelmäßige Struktur, große Luftblasen und eine knusprige Kruste auszeichnet, die beim Anschneiden leicht bricht. Die Kombination aus lockerem und weichem Inneren macht es zu einem idealen Gebäck, nicht nur für den Alltag, sondern auch für festliche Anlässe.
Es passt hervorragend als Beilage zu Suppen, Salaten oder Pasta, schmeckt aber auch pur mit nur einem Tropfen Olivenöl . Es eignet sich außerdem für Sandwiches oder als Bestandteil von Tapas. Darüber hinaus erfüllt es das ganze Haus mit dem Duft ehrlicher Gewürze.
Zutaten
- 400 g Weizenmehl
- 320 ml lauwarmes Wasser
- 7 g Trockenhefe
- 1,5 Teelöffel Salz
- 1 Esslöffel Olivenöl
- Oliven nach Geschmack
Verfahren
- Mehl, Hefe und Salz in einer Schüssel vermischen. Wasser und Öl hinzufügen und kurz verrühren. Der Teig sollte dünnflüssig und klebrig sein. Die Schüssel abdecken und den Teig 1–1,5 Stunden gehen lassen, bis er sich verdoppelt hat.
- Falls Oliven verwendet werden, diese grob hacken und gut abtrocknen. Den Teig auf eine bemehlte Arbeitsfläche geben und die Oliven gleichmäßig darauf verteilen. Anschließend den Teig nur 2-3 Mal falten und nicht kneten.
- Den Teig in 2–3 Rechtecke teilen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. Weitere 15–20 Minuten ruhen lassen. Bei 180 Grad 20–25 Minuten backen, bis sie goldbraun und knusprig sind. Für eine bessere Kruste kann man eine Schüssel mit Wasser auf den Ofenboden stellen.
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