Fanky, auch Karnevalsgebäck genannt, gehören zu den traditionellen Gerichten unserer Küche. Ihre Tradition reicht bis in die Vergangenheit zurück, als sie fester Bestandteil des Karnevals waren. Sie werden aus einfachen Zutaten zubereitet, die jeder zu Hause hat. Mit Puderzucker bestreut, sehen sie festlich aus. Nach dem Frittieren sind sie leicht, zart und leicht knusprig.
Ihr Geschmack ist ausgewogen und nicht zu süß. Der Teig ist ungesäuert und ruht nur kurz. Dieses Rezept wird in unseren Küchen seit Generationen bewahrt. Je nach Tradition können sie in verschiedene Formen geschnitten oder mit Zitronenschale verfeinert werden.
Zutaten
- 250 g Weizenmehl
- 2 Eigelb
- 2 Esslöffel Puderzucker
- 2 Esslöffel saure Sahne
- 1 Esslöffel Rum
- eine Prise Salz
- Öl oder Schmalz zum Frittieren
- Puderzucker zum Bestreuen
Verfahren
- Mehl, Eigelb, saure Sahne, Rum und eine Prise Salz in einer Schüssel vermengen. Zu einem glatten, nicht klebrigen Teig verkneten. In Frischhaltefolie wickeln und mindestens 30 Minuten ruhen lassen.
- Den Teig dünn ausrollen; je dünner der Teig, desto zerbrechlicher ist er. Mit einem Messer in Rechtecke oder Rauten schneiden. In der Mitte einen kleinen Schnitt machen.
- In heißem Öl oder Schmalz von beiden Seiten goldbraun braten. Das dauert nur einen Moment. Überschüssiges Fett auf Küchenpapier abtropfen lassen. Noch warm mit Puderzucker bestreuen.
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