Masaryks Kekse bestechen durch ihre Schlichtheit und ihren unverwechselbaren Geschmack. Einmal probiert, versteht man sofort, warum sie so beliebt sind. Die Kombination aus dem zarten, leicht knusprigen Teig und den Haselnüssen ergibt eine perfekte Geschmacksharmonie. Die Zubereitung ist kinderleicht. Der Teig lässt sich sehr gut verarbeiten. Beim Ruhen im Kühlschrank festigt er sich und die Aromen verbinden sich optimal.
Dieses Rezept eignet sich perfekt, wenn man keine Zeit für aufwendiges Ausstechen oder Dekorieren hat. Der Teig wird aus abgekühlten Rollen geschnitten. Die zarte, buttrige Textur und die knusprige Konsistenz werden jeden begeistern. Man kann dieses Gebäck auch einfach zum Kaffee oder Tee zubereiten.
Zutaten
- 170 g Weizenmehl
- 120 g Butter
- 100 g Haselnüsse
- 60 g Puderzucker
- 1 Eigelb
Verfahren
- Die Haselnüsse mit Wasser bedecken und 2 Stunden einweichen lassen. Anschließend abtropfen lassen und auf einem Küchentuch gut abtrocknen. Mehl und Puderzucker vermischen. Weiche Butter und Eigelb hinzufügen.
- Einen glatten, nicht klebrigen Teig kneten und die Haselnüsse untermischen. Den Teig in zwei Teile teilen. Zu etwa 3 cm großen Rollen formen. In Alufolie wickeln und über Nacht im Kühlschrank ruhen lassen.
- In etwa 5 mm dicke Scheiben schneiden. Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. Bei 170 Grad 15 Minuten backen, bis sie leicht goldbraun sind. Noch warm in Puderzucker wälzen.
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