Der Vorteil selbstgemachter Kartoffelpuffer ist ihre schnelle und einfache Zubereitung. Sie sind beliebt, weil sie aus einfachen und preiswerten Zutaten hergestellt werden können. Man kann sie pur zubereiten, mit Butter bestreichen oder zur Suppe servieren. Das Reiben und Braten der Kartoffeln dauert nur wenige Minuten, und schon steht ein duftendes Gericht auf dem Tisch, das die ganze Familie genießen wird.
Es handelt sich um ein Gericht, das in unzähligen Variationen erhältlich ist. Manche geben den Kartoffelpuffern sogar Grieben bei. Jeder hat sein eigenes bewährtes Rezept, weshalb sie jedes Mal ein wenig anders schmecken. Auch kalt schmecken sie gut.
Zutaten
- 500 g Salzkartoffeln
- 1 Ei
- 200 g mittelgrobes Mehl
- 1 Teelöffel Salz
- eine Prise Pfeffer
- Öl oder Schmalz zum Braten
Verfahren
- Die Kartoffeln am Vortag in der Schale kochen. Abkühlen lassen und am nächsten Tag schälen. Fein in eine Schüssel reiben. Eier, Salz und Pfeffer zum Teig geben. Das Mehl portionsweise unterrühren.
- Einen glatten, nicht klebrigen Teig herstellen. Die Mehlmenge an die Saugfähigkeit der Kartoffeln anpassen. Stücke vom Teig trennen und auf einem bemehlten Nudelholz zu 0,5–1 cm dicken Pfannkuchen ausrollen.
- Etwas Schmalz oder Öl in einer Pfanne erhitzen. Die Pfannkuchen darin von beiden Seiten goldbraun braten. Bei mittlerer Hitze gleichmäßig braten. 2–3 Minuten pro Seite. Auf Küchenpapier abtropfen lassen.
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