Zutaten:
1 kg Weizenmehl (0000)
400 ml Wasser
100 g Margarine
2 Eier
120 g Zucker
1 Teelöffel Vanilleextrakt
Abrieb einer Zitrone
50 g frische Hefe
So mache ich sie:
Zuerst rühre ich die Hefe an: In einer Schüssel vermische ich das warme Wasser mit der Hefe, 2 Esslöffeln Zucker und 2 Esslöffeln Mehl. Ich lasse die Mischung etwa 10 Minuten quellen, bis sie schäumt.
In der Zwischenzeit gebe ich das Mehl in eine große Schüssel und mache in der Mitte eine Mulde. Dort gebe ich die Eier, den Zucker, das Vanilleextrakt, den Zitronenabrieb und die geschmolzene Margarine (die noch leicht warm ist) hinein.
Sobald die Hefe fertig ist, gebe ich sie nach und nach zur Mischung hinzu und verrühre sie mit einem Löffel oder von Hand. Ich knete alles etwa 5 Minuten lang auf der Arbeitsfläche, bis der Teig glatt und weich ist. Ich lasse sie abgedeckt 30 Minuten ruhen.
Dann schneide ich sie in 40–50 Gramm schwere Portionen und forme daraus Kugeln. Ich lege sie auf ein bemehltes Backblech und lasse sie eine Stunde gehen, oder bis sie schön aufgegangen sind.
Ich brate sie in Rinderfett (ja, Fett, es verleiht ihnen den klassischen Geschmack) bei mittlerer Hitze und drehe sie dabei, damit sie gleichmäßig braun werden. Ich lege sie auf Küchenpapier, wälze sie in Zucker und fülle sie nach Belieben großzügig mit Dulce de Leche und Konditorcreme.